Seit Jahren gilt die geburtsvorbereitende
Akupunktur als wissenschaftlich anerkannte
Methode zur Erleichterung der Geburt.
Mehrere Untersuchungen belegen einen positiven Effekt auf
Geburtsdauer und Schmerzempfinden, wenn die Schwangere
einmal wöchentlich von der 36. Schwangerschaftswoche
an bis zur Geburt akupunktiert wird.
Dr. med. Römer schreibt in Gynecol Tribune:
"Schwangere, die die geburtsvorbereitende Akupunktur
durchführten, hatten einen geburtsreifen Muttermund
zu Wehenbeginn und eine um ca. zwei Stunden kürzere
Geburt."
Leider ist es grundsätzlich nicht erlaubt, die
Kosten für geburtsvorbereitende Akupunktur den
Krankenkassen in Rechnung zu stellen.
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